In diesem Sinne behandelt die Übung aus einer zukunftsorientierten demokratischen Perspektive insbesondere historische Inklusions- und Exklusionsprozesse. Außerdem zielt die Veranstaltung darauf ab, die Zusammenarbeit mit anderen Akteuren zu fördern, die sich mit Geschichtskultur befassen. In diesem Semester starten wir eine Kooperation mit dem Heimatmuseum Beuel, mit dem wir Projekte zur inklusionsorientierten Geschichtskultur entwickeln werden. Die Übung ist als Werkstatt konzipiert. Nach einer Einführung zu den wichtigsten Begriffen und Kompetenzen – einschließlich der entsprechenden Projekt- und Zukunftskompetenzen – arbeiten die Studierenden in kleinen Gruppen an Mikro-Projekten, die in Zusammenarbeit mit dem Museum entstehen und für die Öffentlichkeit gedacht sind: neue Tafeln (ggf. in einfacher Sprache), Podcasts, Führungsformate für bestimmte Zielgruppen, Ausstellungsentwürfe usw.
Werkstatt für inklusionsorientierte Geschichtskultur I. Das Heimatmuseum Beuel Werkstatt für inklusionsorientierte Geschichtskultur I. Das Heimatmuseum Beuel
Auch in „times of unprecedented change“ kann Geschichtskultur wertvolle Ressourcen bieten, die den Blick der Bürgerinnen und Bürger bereichern und ihnen als Orientierung dienen können.
Werkstatt für inklusionsorientierte Geschichtskultur
© Heimatsmuseum Beuel
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